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Kaffee und Tee beugen Herz-Kreislauf-Erkankungen vor - Kaffeeguide

Kaffee und Tee beugen Herz-Kreislauf-Erkankungen vor

KaffeeherzKaffe trinken ohne schlechtes Gewissen, wer wünscht sich das nicht. Viele Menschen sind der Meinung das Kaffeegenuss Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle und andere Leiden fördert. Weshalb sich so mancher leidenschaftlicher Kaffeetrinker versucht sich zurückzuhalten Vor kurzem wurde eine Studie veröffentliche, die postuliert das Kaffee gesund fürs Herz sei. Nun haben niederländische Forscher eine weitere Studie veröffentlicht, welcher die hartnäckigen Vorurteile gegen Kaffee weiter entkräftet. Die Ergebnisse ihrer im Juni 2010 veröffentlichten Langzeitstudie mit über 37.000 Probanden zeigen, dass moderater Kaffee-, aber vor allem Teegenuss dazu führen kann, das Risiko von Herzerkrankungen deutlich zu vermindern.

Die Forscher vom University Medical Center in Utrecht haben über 13 Jahre Daten zum Tee- und Kaffeekonsum der Studienteilnehmer ausgewertet und mit dem Vorkommen von Herzerkrankungen und Todesfällen in dieser Personengruppe in Verbindung gesetzt. Am deutlichsten war das Ergebnis der Teetrinker. Wer täglich drei bis sechs Tassen Tee trinkt, hat ein um 45 Prozent gesenktes Risiko, an einer Herzerkrankung zu sterben, als jemand, der weniger als eine Tasse Tee am Tag trinkt. Bei höherem Teekonsum (über sechs Tassen am Tag) ist das Risiko immer noch um 36 Prozent vermindert.
In der Studie wurde zwar nicht erhoben, welche Art Tee die Probanden konsumierten. Es wird aber anhand statistischer Werte davon ausgegangen, dass 78 Prozent der niederländischen Teetrinker Schwarztee bevorzugen und 4,6 Prozent grünen Tee konsumieren. Damit können die Ergebnisse der Studie vor allem auf Schwarzteetrinker bezogen werden.

Weiterhin zeigt die Studie aber auch positive Ergebnisse für Kaffeetrinker: Zwei bis vier Tassen Kaffee am Tag senken das Risiko um 20 Prozent. Dementsprechend ist der Effekt nicht so stark wie bei Teetrinker, aber trotzdem vorhanden. Weiterhin haben die Forscher kundgetan, dass starker Tee- und Kaffeekonsum nicht das Risiko von Schlaganfällen erhöht, wie oft angenommen. Es konnte kein Zusammenhang festgestellt werden.

Weshalb der positive Effekt bei Kaffeetrinkern geringer ausfällt, können die Forscher nur vermuten. Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Kaffeetrinker generell ungesünder Leben als Teetrinker.

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